(RP) Am 02. März war Deborah Levi gemeinsam mit ihrem Bruder Ben zu Besuch in der Klasse 5b, in der Mama Doris arbeitet. Voller Begeisterung fragten die Schülerinnen und Schüler bereits Doris aus als diese von Olympia wieder zurückkam. Und auch Deborah wurde nun nach ihren sportlichen Erfolgen, ihrem Training und auch danach, was sie eigentlich als Kind werden wollte, gefragt. Deborah berichtet mit einem Lächeln, dass sie aktuell Lehrerin werden möchte und dass sie als Kind bereits in ihre Freundebücher geschrieben hat, dass sie einmal Gold bei Olympia holen möchte. Dass das eines Tages nicht in der Leichtathletik, sondern im Bobfahren funktioniert, damit habe sie jedoch nicht gerechnet.
Mit dabei hat Deborah ihre beiden Goldmedaillen, ihren leicht zerkratzten Helm und ihren Trainingsanzug. All das dürfen sich die Schülerinnen und Schüler in aller Ruhe anschauen. „Die Kratzer auf dem Helm kommen nicht von Stürzen. Sie stammen von der Bremse, da man sich im Bob so klein machen muss.“ Gemeinsam mit Deborah Levi testen die Schülerinnen und Schüler die Position im Bob mit dem Kopf auf den Knien.
Im Anschluss schreibt Deborah geduldig Autogrammkarten, beantwortet die letzten Fragen und macht viele Bilder. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Deborah und ihrer Familie für den schönen Besuch, den so schnell niemand vergessen wird.
